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Crowdfunding Aktion mit den Cue Queens

Cue Queens

Sicherlich hat jeder von Euch schon mal etwas von Crowdfunding gehört. Dabei geht es darum, eine bestimmte Sache – meistens eine Produktneuheit – erfolgreich auf dem Markt einzuführen. Meist fehlen hier die entsprechenden Investoren, so dass sich dann letztlich der „Erfinder“, Gleichgesinnte und Interessierte zusammen tun und das Projekt finanziell gemeinsam stemmen. Auch in der Musikbranche gibt es unzählige Crowdfunding-Projekte. Für jede Spende erhält der Unterstützer eine Prämie. In der Musikbranche beispielsweise eben die produzierte CD.

Eigentlich ist es naheliegend, dass man dies auch im Sport – und gerade im Amateur-Sport – macht. Snooker-Ass Lukas Kleckers hat bewiesen, dass es funktionieren kann, doch hatte er mit einem Millionen-Publikum über Eurosport auch entsprechende Möglichkeiten.
Nicht ganz so groß ist die Reichweite der Cue Queens – doch minder unterstützenswert sind sie deshalb sicherlich nicht. Ina Kaplan, Kristina Schagan und Jasmin Michel haben sich zusammengetan und bilden die Queue-Königinnen. In die Wege geleitet hat das Projekt Touch-Redakteur Jochen Maurer, der mit diesem Projekt erneut sein Gespür für Innovationen beweist.

Ina Kaplan, Kristina Schagan und Jasmin Michel

Ina Kaplan, Kristina Schagan und Jasmin Michel

Unter www.fairplaid.org findet sich das Cue Queens-Projekt eigentlich recht einfach. Aufhänger der ganzen Geschichte ist die Herausforderung der jungen Damen an die Billard-Männerwelt. Dass die drei bei den Frauen sowohl national als auch international bereits beachtliche Erfolge verbucht haben, dürfte jeder halbwegs interessierte Billardspieler mitbekommen haben. Nun wollen sie allerdings in die Phalanx der Männer einbrechen und die großen deutschen Turniere wie Pinneberg Open, Stuttgart Open, Hangelar Open, Neckarsulm, Pfullingen, Nagold und Bad Kreuznach mitspielen.
Natürlich ist dies mit einer gehörigen Investition verbunden und genau hier setzt dann das Projekt an. Ich finde, diese Herausforderung sollte die Männerwelt ruhig einmal annehmen und die Mädels auf ihrem Weg unterstützen. Noch bis zum 15.10.2015 muss der angesetzte Mindestbetrag von 3.000,00 Euro erreicht sein – erst dann kann das Projekt umgesetzt werden!


Wie weiter oben schon erwähnt, gibt es für jeden gespendeten Euro eine Prämie. Diese finden sich auf der Fairplaid-Seite, wenn man das Projekt der Cue Queens aufruft. Man kann wählen zwischen vorgegebenen Prämien seitens der Fairplaid-Macher, aber es gibt auch individuelle Prämien. Es beginnt beispielsweise bei einer persönlichen Weihnachts-Grußkarte, man kann aber genauso gut ein persönliches Training mit einer Cue Queen buchen oder zu dritt ein Match gegen Ina, Kristina und Jasmin bestreiten.

Mir persönlich sagt die Prämie mit den Weihnachts-Keksen sehr zu, ich glaube die sichere ich mir jetzt gleich einmal 😉

Hier der direkte Link zum Projekt: https://www.fairplaid.org/cue-queens-billardsportlerinne und der Link zur Cue Queens Facebook-Seite: https://www.facebook.com/LucasiTeamDeutschland